Sanddünen und Eleanor
Heute habe ich zuerst mal ausgeschlafen und dann vom Hotelmitarbeiter alle nötigen Tipps erhalten, was es hier zu entdecken gibt. Eine der Hauptattraktionen sind die imposanten Sanddünen und so machte ich mich auf den Weg, diese zu besichtigen. Auf dem kurzen Fussweg ass ich mein Mittagessen.
Die Sanddünen waren sehr Eindrücklich, allerdings machte ich den Fehler dass ich nur Sandalen ohne Socken trug und während die Lufttemperatur mit dem trockenen Wind noch ganz angenehm war, war der Sand in dem ich immer wieder versank glühend heiss und ich musste aufpassen, dass ich mir die Füsse nicht verbrenne. Nachdem ich die erste Düne erklomm konnte ich der Versuchung auf eine Buggyfahrt nicht widerstehen, auch wenn die etwas teuer war – aber man gönnt sich ja sonst nichts ;-). So konnte ich die höchste Düne erklimmen ohne die Füsse zu verbrennen – und Spass machte es definitiv!















Als ich meinen Besuch der Sanddünen fast abgeschlossen hatte aber noch beim Mondsee und der dortigen Pagoda war erreichte mich die Nachricht einer Englischen Fahrradfahrerin und wir machten ab, uns zu treffen. Da sie noch kein Hotel gebucht hatte empfahl ich mir meines und schlussendlich war Eleanor oder kurz El sogar dort, bevor ich zurück war.
Der Plan war nun, die Altstadt zusammen zu erkunden, doch da der Hotelmitarbeiter eine gleich danebenliegende Sehenswürdigkeit noch mehr empfahl, fuhren wir mit dem Taxi dorthin. Ich war etwas erstaunt, wie lange die Taxifahrt war, tatsächlich fuhren wir aus der Stadt raus in die Wüste zu einer touristischen Attraktion die ich so nicht erwartet hatte, sich aber definitiv lohnte.










Die danebenliegende Altstadt konnten wir aber nicht mehr besuchen, da die Sehenswürdigkeit bereits geschlossen war. Doch die Altstaft war auch nicht das, was ich erwartete, denn es war nicht etwa ein Ort wo es Restaurants gibt und noch Leute wohnen, sondern eine frühere Siedlung, die nun nur noch als Touristenattraktion diente. Nicht viel verpasst dachte ich mir. Wir fuhren nun in die Stadt zurück zum Nachtmarkt, also dahin wo ich eigentlich von Beginn weg hinwollte. Wir assen zuerst etwas und schauten uns dann den Markt noch an.








Zurück beim Hotel setzten wir uns draussen auf die Stühle vor dem Hotel und führten unsere tiefen und persönlichen Gespräche fort. Wir erhielten von chnesischen Leuten Getränke, Snacks und Bewunderung für unsere Fahrradabenteuer, was die gemütliche Stimmung zusätzlich versüsste.
-

Tag 145 – Kunshan – Shanghai (78.89 km / 246 hm)
Und plötzlich angekommen Die Vorfreude auf die letzte Etappe war sehr deutlich spürbar. Doch auch heute liess ich mir am Morgen wieder viel Zeit, nur keine Hast für den letzten Tag. Beim…
-

Tag 144 – Changzhou – Kunshan (124.16 km / 365 hm)
Es ist noch heisser als gestern Gestern Abend ging ich bereits um 20:30 ins Bett – und wachte heute Morgen erst um kurz nach halb sieben auf, weil wir beide keinen Wecker…
-

Tag 143 – Nanjing – Changzhou (120.43 km / 443 hm)
Etwas am Limit was die Hitze betrifft Ich habe gestern Nacht sehr schlecht und wenig geschlafen. Einerseits wurde es viel später als gedacht – ich war wie (fast?) immer zu optimistisch, andererseits…


Schreiben Sie einen Kommentar