Tschüss Donau Nachdem ich nun etwa 2194 km entlang der Donau gefahren bin, war heute Abschied nehmen angesagt. Noch etwa 82 km in Rumänien, ein letztes Mal mit der Fähre über den Fluss und Tschüss! Um diese Fähre um 12:00 zu erreichen bin ich früh aufgestanden und bereits um 07:30 ging’s los. Der Hotel-Besitzer hatte…
Rumänien Heute Morgen hatte ich wohl verschlafen. Als ich aufstand war es bereits halb Zehn. So lange ist es mir zwar gar nicht vorgekommen, aber ok, immerhin fühlte ich mich erholt. Bis ich losfuhr war es dann halb Elf. Eigentlich wollte ich etwas früher los, um zu vermeiden, dass es wieder so knapp wird wie…
Nicht der beste Tag… Nach dem verregneten Tag gestern nahm ich mir genügend Zeit zur Erholung. Bis um 10 sollte ich mein Zimmer räumen, aber das sollte kein Problem sein – dachte ich. Gestern fragte ich mich nach dem aufpumpen des Voderrades, ob die Luft wohl halten würde. Für gestern ja, aber heute Morgen war…
Eisernes Tor Heute ging es alles der Serbisch-Rumänischen Grenze entlang und dabei gab es einen Höhepunkt der gesamten Donauroute: Das Eiserne Tor gilt als einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas. Am Morgen ging’s etwas später los, als ich ursprünglich wollte. Denn als ich abfahren wollte, merkte ich, dass ich im vorderen Pneu fast keine Luft mehr…
Hunde Heute Morgen bin ich bereits kurz nach sieben Uhr losgefahren. Ich wollte die Fähre nach Ram, welche nach etwa 118 km kommt um 14:30 erreichen und so sollte ich genügend Zeit haben. Als zweites erhoffte ich mir, dass am Morgen der Verkehr in Belgrad vielleicht noch etwas weniger ist. Ob das so ist kann…
Frühling Zuerst ein Nachtrag zu gestern Abend: Was für schöne Begegnungen man doch auf einer Reise macht! Als ich im veganen Restaurant, welches von meiner Unterkunft gelegen am nächsten war, fertig gegessen hatte und den gestrigen Beitrag schrieb, fragte ich mich langsam, wann die Bedienung wieder kommt, damit ich ein Dessert bestellen konnte. Aber okay,…
Es rollt wieder… Nach dem kurzen Abstecher nach Kroatien stand heute bereits die nächste Grenze bevor – und diesmal musste ich zum ersten Mal einen Ausweis zeigen. Doch die Einreise nach Serbien funktionierte einfach: ID zeigen bei der Ausreise, ID zeigen bei der Einreise, fertig. Erst später merkte ich, dass ich nicht mal die Sonnenbrille…
Der Wind, der Wind, das himmlische Kind Nachdem ich gestern Abend nicht super schlafen konnte – ich hatte Schweissausbrüche, eventuell vom scharfen Essen – nahm ich es heute morgen gemütlich. Um kurz nach 9 ging es dann aber doch los, angesichts der relativ langen Etappe sicher gut so. Schon nach 18 km verliess ich Ungarn…
Entspannen… Nach den vergangenen Tagen habe ich etwas realisiert: Ich bin zu schnell gefahren. Nachdem es ein paar Tage lang super gegangen ist mit Rückenwind und gut rollenden Strassen wollte ich dieses Tempo aufrechterhalten und drückte immer hart in die Pedalen, sobald ich etwas langsamer unterwegs war. Doch der Untergrund und der Wind haben einen…
Ab in den Süden… Heute hiess es zuerst einmal, Abschied zu nehmen. Und das war gar nicht so leicht. Julia und Balazs sagten mir mehrmals, ich könne so lange bleiben, wie ich möchte. Nochmals vielen Dank für die tolle Gastfreundschaft und wir sehen uns wieder. So wurde es zwar etwas später als geplant mit der…